Strahlensicherheit

Veröffentlicht am 16. April 2020

Extrem hohe Zuwachsraten im Mobilfunk führten seit den 1990er Jahren zu mehreren hundert Millionen Handybesitzern in ganz Europa. Der Einfluss dieser ,,Strahlenflut“ auf die menschliche Gesundheit wird nach wie vor heftig diskutiert.

Wissenschafter von neutralen Forschungsinstituten haben weltweit nicht mehr zu ignorierende Einflüsse durch niederfrequent gepulste Hochfrequenzsignale auf biologische Vorgänge, sowie auf das Nervensystem in ihren Studien festgestellt.

Im Rahmen einer Untersuchung des Thoma Forschungszentrums in Goldegg wurden an der Universität der Bundeswehr in München über 100 verschiedene Baustoffe und ihre Kombinationen hinsichtlich ihrer Dämpfung für technisch erzeugte, hochfrequente Wellen getestet. Bei der Messung wurde untersucht, wie viel der ausgesendeten Leistung den Prüfkörper durchdringt.

Das Ergebnis lieferte die besten Werte für dicke Holzwände!

Entgegen aller Erwartungen schirmt der Baustoff Holz – getestet in Form von unverleimten, vollmassiven Thoma Holz100 Wänden – wesentlich besser ab, als etwa Ziegelvarianten oder Leichtbausysteme.

Hier die Dämpfungswerte einer 17,6 cm dicken Thoma Holz100 Wand:

Bei 900 MHz (D-Netz) dringen nur 25% durch die Holzwand
Bei 1800 MHz (E-Netz) dringen 10%  durch die Holzwand
Bei 4 GHz dringt nur 1% durch die Holzwand
Ab 6,5 GHz dringen bereits weniger als 1 Promille durch die Holzwand

(Laut Messungen der Universität der Bundeswehr München, Fachbereich Elektrotechnik, Werner-Heisenberg-Weg 39, 85577 Neubiberg, Deutschland)

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